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PHILOSOPHIE

Kosmische Gesetze

Ein wichtiger Bereich meiner Arbeit ist, Menschen zu helfen, Störungen zu beseitigen, die karmischer Natur sind, wie Verwünschungen, Flüche und Versprechen, Traumas aus der Kindheit und Besetzungen durch verstorbene Seelen in der Aura oder im Wohnumfeld . Wenn Menschen durch diese Energien beeinträchtigt sind, werden sie in ihrer Entwicklung sehr stark gehindert. Des weiteren äußert sich das durch körperliche oder psychische Symptome.

Durch meine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Ursachenforschung bin ich in der Lage, die Hintergründe für diese Störungen aufzuspüren. Mit Hilfe meiner medialen Fähigkeiten entwickelte ich meine eigenen Methoden:

  • mit verstorbenen Seelen zu kommunizieren
  • karmische Verstrickungen zu lösen
  • Seelenanteile zurückzuholen
  • das innere Kind zu heilen/Traumas aufzulösen

Wenn diese Energien geheilt sind, kann die Arbeit für inneres Wachstum und die Gesundung des Körpers wesentlich effektiver und nachhaltiger erfolgen.

Desweiteren gibt gewisse unabänderliche Gesetze, die das Universum regieren. Der Mensch erkennt sie schrittweise in dem Maß, in dem er sich entwickelt. Für das Verstehen ihrer Genesung ist es förderlich, wenn Sie sich mit den nachstehenden Gesetzmäßigkeiten auseinandersetzen:

Kosmische Gesetze

Das Gesetz der Polarität

Wir leben in einer „polaren Welt“ – in einer Welt der Gegensätze: Mann und Frau, gut und böse, Tag und Nacht, Licht und Finsternis, Krieg und Frieden und so weiter. Diese Gegensätze schließen sich nicht aus, vielmehr bedingen sie einander, auch wenn wir einen „bösen“ Pol immer loswerden wollen. Wer das Gesetz der Polarität verstanden hat, weiß, dass man jedes Ziel nur über den Gegenpol erreichen kann und nicht auf dem direkten Weg, wie die meisten Menschen es erfolglos versuchen. „Wer das Sterben nicht gelernt hat, kann das Leben nicht lernen“, steht zum Beispiel im tibetanischen Totenbuch. So wie es ohne die Erfahrung des Süßen kein Saures gibt, so kann man auch kaum wirklich wissen, was Liebe ist, wenn man nicht auch einmal den Hass wahrgenommen hat. Endziel sollte jedoch immer sein beide Pole zu vereinigen. Kein „entweder – oder“, sondern ein „sowohl – als auch“, denn beide Seiten gehören untrennbar zusammen.

Das Gesetz der Resonanz (oder Schwingung)

Resonanz ist das gemeinsame Schwingen von Dingen oder Wesen. Eine angeschlagene Stimmgabel z.B. überträgt mit gleichen Abmessungen ihre Schwingung auf eine andere Stimmgabel bzw. eine Instrumentensaite desselben Tons. Dieses Beispiel ist auf uns Menschen übertragbar, denn alles unterliegt dem Gesetz der Resonanz. Wir nehmen immer nur diejenigen Bereiche der Wirklichkeit wahr, mit welchen wir in Resonanz stehen. Der bekannte Spruch „jeder sieht nur das, was er sehen will“, drückt diese Gesetzmäßigkeit trefflich aus. Ebenso ziehen wir Menschen an, mit welchen wir in Resonanz stehen: „Gleiches zieht Gleiches an“. Wir können nur mit Menschen und/oder Situationen in Berührung kommen, für welche wir eine Resonanz haben. Man pflegt auch zu sagen: „Die Umwelt ist ein Spiegel Deiner selbst“. Wir haben das um uns, womit wir in Resonanz stehen. Ist ein Mensch innerlich voller Aggressionen (selbst wenn ihm diese nicht bewusst sind), wird er diese Aggressionen auch in der Außenwelt vorfinden bzw. anziehen.

Das Gesetz der Analogie (wie oben so unten)

„Wie oben – so unten“ bedeutet, dass überall in diesem Universum, oben und unten, „im Himmel und auf Erden“, im makrokosmischen wie im mikrokosmischen Bereich, auf allen Ebenen der Erscheinungsformen die gleichen Gesetze herrschen. Man weiß heutzutage, dass beispielsweise ein Eisenblock fast nur aus Zwischenräumen besteht, die von den atomaren Teilchen umkreist werden. In der Relation entsprechen die Entfernungen zwischen den festen Teilchen des Eisenblocks exakt den Entfernungen zwischen den Planeten unseres Sonnensystems. Der Mensch ist das getreue Abbild des makrokosmischen Universums – wir können außen nichts finden, was nicht auch in der Analogie im Menschen zu finden ist und umgekehrt. So erklärt sich auch die Funktionsweise der Astrologie.

Das Gesetz der Kausalität

Kausalität ist das Verhältnis, in dem Wirkung und Ursache zueinander stehen. Die Physik versucht bei Ereignissen den Zusammenhang zwischen Wirkungen und Ursachen systematisch darzustellen. Durch physikalische Gesetze werden zukünftige Ereignisse auf zeitlich früher liegende zurückgeführt, und aus vorhandenen Daten werden zukünftige Zustände vorausberechnet. Das heißt, die Ursache liegt zeitlich immer früher als die Wirkung. Das „Gesetz von Ursache und Wirkung“ ist vielen bekannt. In der Bibel heißt es: „Was Du säst, das sollst Du auch ernten“. – Wer Weizen sät, wird auch keinen Roggen ernten. Sät man Ärger und Hass, so wird man diesen auch zurückbekommen. Ein Sprichwort lautet: „So wie man in den Wald hineinruft, tönt es zurück“.  So wie man lebt, so ist das Leben auch zu einem. Auf die moderne Physik bezogen, könnte das Gesetz wie folgt zusammengefasst werden: „Auf jede Aktion folgt eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion“. Jeder Gedanke und jede Tat setzen eine Ursache, die unvermeidlich Wirkungen nach sich zieht – im Guten wie im Bösen. Energie folgt immer dem Gedanken, der Absicht, und sie werden sich irgendwann als Wirkung im Leben manifestieren (auch wenn diese Gedanken und Absichten unbewusst sind).

Das Gesetz des Rhythmus (oder Periodizität)

Betrachten wir die Natur, so erleben wir überall einen Rhythmus von Werden und Vergehen, Blühen und Welken, Tag und Nacht, Sommer und Winter, Leben und Tod. Es gibt in der gesamten Natur keine Erscheinung mit einem Anfang und Ende, ohne dass dieses Ende nicht gleichzeitig Anfang von etwas Neuem, Gegenpolarem ist. Auf jedes „auf“ folgt zwangsläufig ein „ab“; ohne Einatmen wäre Ausatmen nicht möglich. Es ist gerade dieser Wechsel zweier Polaritäten, das „Lebendigkeit“ im weitesten Sinne ausmacht. Ein Vorgang, der lediglich einen Anfang und ein Ende besitzt, wäre gar nicht einordbar in ein Ganzes, wie es unser Universum ist. Erst durch das zyklische Geschehen entsteht eine Verbundenheit zum Ganzen, wird aus der Polarität eine Einheit, die beide Pole umfasst. 8
Dieses zyklische Geschehen sehen wir ebenso am periodischen System der Elemente oder bei der Sinuskurve der Elektrizität. Immer zeigt sich darin das Prinzip des Lebendigen. Das ganze Universum kann durch Begriffe wie Vibrationen, Rhythmen und Wellen definiert werden – als eine Folge von strukturierten, periodischen Phasen, die jedem Ereignis innewohnen. Alles verkehrt sich zu gegebener Zeit in sein Gegenteil. Hierzu gehört auch das Gesetz der Reinkarnation.

Das Gesetz von der illusorischen Natur der Materie

„Materie ist im Grunde genommen nichts weiter als die Folge unserer eigenen Bewusstseinszustände und der Geist eine Idee psychischer Intuition.“ (Helena Blavatsky „Die Geheimlehre“)
Jeder Mensch kann immer nur jene Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen, für die er eine Resonanzfähigkeit besitzt. Dies gilt nicht nur für den Bereich der rein sinnlichen Wahrnehmung, sondern für die gesamte Erfassung der Wirklichkeit. Da alles, was außerhalb der eigenen Resonanzfähigkeit liegt, nicht wahrgenommen werden kann, existiert es auch für den betreffenden Menschen nicht. Zum Beispiel werden drei Kinder, die ein- und dieselben Eltern hatten, ihre Mutter und ihren Vater jeweils anders beschreiben. Oder verschiedene Personen, die ein- und dieselbe Situation erleben, werden diese dennoch anders erfahren: Einem Depressiven wird alles negativ vorkommen; ein verliebter Mensch hat vielleicht nur Augen für alles Schöne. Jeder Mensch nimmt auf eine andere Art und Weise wahr; jeder konstruiert sich seine eigene „Scheinwelt“ (Matrix). Aus diesem illusionärem Charakter heraus entstehen logische Verknotungen, Verstrickungen und Widersprüche unseres Denkens. Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer bemerkte einmal: „Sowohl die Gedanken und Gefühle, also die innere oder Geistes-Welt des gewöhnlichen Sprachgebrauchs wie die körperlich in Raum und Zeit ausgebreitete äußere (materielle) Welt sind Bewusstseinszustände (Vorstellung, Erscheinung). Das naturwissenschaftliche Weltbild mit seiner unabhängig von einem vorstellenden Bewusstsein vorhandenen objektiven, räumlichen, zeitlichen und kausalen Welt ist eine Fiktion. Aber nur mit Hilfe dieser Fiktion ist ein Verständnis der Erscheinungsreihen möglich.“

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